Veröffentlicht in Notizblog

Kavaliersdelikt Kindesmissbrauch

Eine Mutter betäubte ihre sechsjährige Tochter regelmäßig und filmte ihren Lebensgefährten dabei, wie er sie sexuell missbrauchte.Während der Täter immerhin noch 6 Jahre und 10 Monate Gefängnis bekam, was in der Realität heißt, er kommt in etwa 4,5 Jahren wieder raus (…was meiner Meinung nach viel zu wenig ist, aber für die deutschen Gerichte ja scheinbar schon ein Fortschritt…), muss die Mutter überhaupt nicht ins Gefängnis. Sie bekam 21 Monate Bewährung…
Es wurde als strafmildernd angesehen, dass das Kind sich ja an nichts mehr erinnern kann, weil sie während der Taten betäubt war.

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Dann hatten wir jüngst einen Fall, bei dem ein Flüchtling aus Afghanistan einen 4jährigen Jungen im Flüchtlingsheim auf die Toilette lockte, ihn seinem Penis in den Mund steckte und dann außerhalb des Mundes ejakulierte. Seine Strafe: 2 Jahre und 4 Monate Haft. In der Praxis ist er also nach etwa 1.5 Jahren wieder auf freien Fuß.
Besonders krank sind die mildernden Umstände in diesem Fall, die u.a. mit den Worten „der Junge habe das gut weg gesteckt…“ begründet wurden. Pervers, vor dem Hintergrund, wie die Tat ablief.
Sonstige mildernde Umstände? Der Täter war alkoholisiert. Beim Prozessauftakt tönte er aber noch laut rum, er sei ein Superstar in seiner Heimat und er wäre trotz Alkohol voll zurechnungsfähig gewesen. Also weder Reue, noch ließ er irgendwelche Zweifel daran, dass er genau wusste, was er tat.
Ach ja, und dann wurde noch berücksichtigt, dass er es in der Haft schwer haben würde, weil er die deutsche Sprache nicht beherrscht.

„Im Namen des Volkes…“. Ja, leck mich am Arsch. Dann fragt das Volk doch mal, welche Strafen sie für solche Taten sprechen würden…

Sagt mir, Ihr Richter und Politiker, wie könnt Ihr Euch eigentlich noch im Spiegel betrachten, ohne Euch pausenlos übergeben zu müssen? Fühlt Ihr Euch heimlich auch zu Kindern hingezogen, dass es Euch so leicht fällt, diese Täter mit Samthandschuhen anzufassen?
Warum ist für Euch immer häufiger der Missbrauch und die Vergewaltigung von Kindern nur ein „Kavaliersdelikt“?
Es ekelt mich einfach an! Und jedes weitere Wort würde dazu führen, dass man diese „T-Notiz“ nicht mehr veröffentlichen könnte, ohne rechtliche Konsequenzen zu fürchten. Man ist ja kein Kinderschänder und muss deswegen damit rechnen, ernsthaft von der Justiz verfolgt zu werden.

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