Veröffentlicht in Fundstücke

Idee des Tages: AfD-Wähler mit einen gelben Stern kennzeichnen

T-Notize

Derzeit ist ja jeder Politik-Experte und wenn man die sozialen Medien, gleich welche Seite, öffnet, dann springen einem die Buchstaben „AfD“ ja auch kreischend entgegen.
Hören (…lesen…) kann man das bald nicht mehr. Nun ja, trotzdem…

Da hat jemand also Leute in seiner Facebook-Freundesliste und will diese beim Arbeitgeber anschwärzen, weil sie offenbar mögliche AfD-Wähler sind. Das gibt es ja schon länger. Wer während der heißen Phase der Flüchtlingswelle kritische Kommentare über den unkontrollierten Einlasse verfasste, wurde als NAZI betitelt und ebenfalls beim Arbeitgeber gemeldet.

Liebe Links-Faschisten, wie wäre es, wenn wir AfD-Wähler einen gelben Stern auf die Klamotten nähen? Dann kann man sie leichter erkennen.

Der Wahlerfolg der AfD braucht niemanden zu ängstigen, denn die Partei hat schon einen Tag später damit begonnen, sich selbst zu demontieren. Und das wird bestimmt nicht der letzte Akt gewesen sein.
Aber dieses rassistische Verhalten der „Gutmenschen“ macht mir schon Sorge. Während Gauland irgendeinen Spruch raus haut, um zu provozieren und Aufmerksamkeit zu bekommen, kommt es von der anderen Seite nämlich voller Überzeugung.

Im Grundgesetz steht auch, dass niemand aufgrund seiner politischen Überzeugung diskriminiert werden darf. Da die AfD in Deutschland völlig legal ist, verstößt es also gegen das Grundgesetz, die Partei und ihre Wähler in irgendeiner Form zu diskriminieren. Ob es Euch passt, oder nicht. Das ist das Grundgesetz und keine grobe Empfehlung.

Hoffentlich gibt es demnächst wieder eine Ice-Bucket-Challenge, damit man auf Facebook mal wieder etwas anderes liest…

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Veröffentlicht in #DankeDienstag

#DankeDienstag: Danke Dir!

dankedienstagAm heutigen #DankeDienstag möchte ich Dir, ja genau Dir, danken.
Dafür, dass Du das, was ich hier in irgendeiner Laune von mir gebe und aufschreibe, überhaupt liest.

Kurz und knapp. Und genauso kurz und knapp: Danke!

Veröffentlicht in Aus den Nachrichten

AfD im Bundestag: Eine Momentaufnahme

24. September 2017. Etwa sechs Millionen Menschen haben ihre Unzufriedenheit blau eingefärbt und am Ende ist die AfD die drittstärkste Kraft im Bundestag.
Und jetzt?

Blicken wir mal einige Jahre zurück…
Das war die Zeit, in der Deutschland das Thema „Internet“ bewegte. Während Bundeskanzlerin Angela Merkel es ignorierte und sie noch von „Neuland“ sprach, feierten die Piraten mit diesem Thema überraschende Erfolge. Sie wurde DIE Partei, über die man überall sprach und die digitale Themen zur Diskussion brachten.

Jahre später ist es eines der Hauptthemen im Wahlkampf und von den Piraten ist kaum noch etwas zu hören.

In der Gegenwart sind Millionen Menschen nicht einverstanden damit, dass sich im Land unzählige (im Sinne von „nicht bekannt wie viele genau“) Menschen aufhalten, von denen wir gar nicht wissen, wer sie sind, woher sie kommen oder was genau sie in unserem Land vorhaben.
Darunter sind Männer, die Frauen unterdrücken, sie direkt in Flüchtlingsheimen schlagen, zur Prostitution zwingen, Drogen konsumieren und damit handeln.
Viel zu viele fallen durch Krimininalität, Vergewaltigungen und einige durch unangebrachte Forderungen und schlechtem Verhalten auf.
Darunter leiden nicht nur Deutsche, sondern auch diejenigen, die wirklich Schutz vor genau eben diesen Leuten suchten. Es leiden Juden, es leiden Homosexuelle und solche, die schon seit Jahren in Deutschland bestens integriert sind.
Von den Medien auf Linie gebracht wurde das Problem in Deutschland ignoriert, die „Gutmenschen“ verschlossen die Augen und lebten nach der Ice-Bucket-Challenge den nächsten Hype aus. So weit, dass bei verhärteten Fronten jeder zum Nazi wurde, der das Problem benannte.

Kurz nach 18 Uhr am besagten Wahl-Sonntag realisierte auch die Politik, dass die Prognosen stimmen: die AfD ist die drittstärkste Kraft in Deutschland.
Nur wenige Minuten später erklärt Angela Merkel, man müsse die Wähler der AfD und deren Anliegen ernst nehmen und man werde ihnen Lösungen bieten.

Wir hätten uns mit dem Einzug der AfD in den Bundestag gar nicht beschäftigen müssen, hätte man diese Menschen schon früher ins Boot geholt und sie nicht stattdessen ausgegrenzt. Aber leider handeln Politiker erst dann, wenn sie gezwungen werden. Und zwar nicht durch Proteste oder anderen Aktionen, sondern dann, wenn es um das geht, was ihnen heilig ist: die Macht.

Medien und „Gutmenschen“ jammerten gestern abwechselnd über das Ergebnis. Sie fluchten, verfluchten und verstanden die Welt nicht mehr, obwohl die Politik es schnell verstand. Es dauert ein wenig, bis das von da oben bis unten durchsickert und eine kleine Kehrtwende einsetzt.

Es wird an der CDU/CSU, der FDP und den Grünen liegen, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.

Und dann?
Die AfD zerreibt sich an internen Machtkämpfen, verliert für die Protestwähler an Bedeutung und verabschiedet sich nach und nach von der großen Bühne.
Aber schon nach Merkels ersten Worten dürfte klar gewesen sein, dass sich „Protestwahl“ in Deutschland sehr wohl lohnt, denn zumindest bei der CDU/CSU setzte das sofortige Umdenken ein.